Amazon

September 2nd, 2011

Der größte Onlineshop der Welt ist in zahlreichen Ländern aktiv, darunter Deutschland. Das Unternehmen wurde 1994 von Jeff Bezos gegründet und hat seinen Stammsitz in Seattle, USA. Insgesamt beschäftigt Amazon ca. 33.700 Mitarbeiter und hat im Jahr 2010 einen Umsatz von ca. 34.000.000.000 USD erwirtschaftet.

Das Sortiment von Amazon wird stetig erweitert, das Unternehmen welches als kleiner Online-Buchhhandel gestartet ist, bietet unter anderem Produkte aus folgenden Kategorien an: Bücher, Musik, DVDs, Blue Rays, Software, Computer, Telekommunikation, HiFi, allgemeine Unterhaltungselektronik, Haushaltswaren, Spielzeug, Kleidung, Sportartikel, Uhren, Schmuck, Drogerieprodukte und auch Lebensmittel an. Das Unternehmen hat sich damit zum führenden „Onlinekaufhaus“ im www entwickelt.

Amazon bietet seinen Kunden die Möglichkeit Produkte ausgiebig zu bewerten, diese Bewertungen können dann andere Kunden bzw. Besucher lesen und für ihre Kaufentscheidung nutzen, in Sachen Kundenbewertung ist Amazon quasi der Pionier gewesen, ein Service der sicherlich neben der Preispolitik und den zahlreichen Versandoptionen, zur Beliebtheit des Unternehmens beigetragen hat und welcher der Amazon-Website auch Besucher beschert, die gar nicht vor haben online zu shoppen, sondern sich nur über ein bestimmtes Produkt bzw. über dessen Bewertung informieren möchten.

Gerade bei den Unterhaltungsmedien geht die Entwicklung weg vom Datenträger hin zum Download, wie Amazon diese Entwicklung in Zukunft meistern wird und wie man sich im Downloadbereich gegen die gigantische Konkurrenz von Apple und anderer großer Downloadanbieter aufstellen möchte, wird die Zukunft zeigen. Maximale Breite und Tiefe im Gesamtsortiement und die Kombination von Analogem mit Digitalem dürften hier die wichtigsten Erfolgsfaktoren sein.

Wetter online

September 1st, 2011

Der Sommer geht zu Ende und der Herbst steht vor der Tür, aber mal ganz ehrlich, hatten wir überhaupt einen Sommer? Das Wetter macht was es will, mal Regen mal Sonne, entweder richtig heiß oder saukalt. Bei diesen Wetterkapriolen ist eine gute Wettervorhersage absolut notwendig. Im Internet findet der User, wenn er nach „Wetter“ googelt, Hunderte von Seiten mit Online-Wetterberichten. Wer jetzt aber nicht alle diese Wettervorhersagen durchlesen möchte und Vergleiche darüber anstellen will, welche Vorhersage die exakteste war, dem empfehlen wir, sich gleich für eine dieser Seiten zu entscheiden, die beim großen Online-Wetter-Websiten-Test unsere Redaktion am Besten abgeschnitten hat.

Platz 1. Wetter.de die Seite ist sehr übersichtlich und nutzerfreundlich und bietet vor allem aussagekräftige und umfangreiche Wetterberichte und Information, sowohl auf regionaler wie auch auf internationaler Ebene. Die sehr gute Suchfunktion ist mit Abstand die Beste aller getesteten Seiten.

Platz 2. Wetter.com die Seite ist unübersichtlicher und deutlich weniger userfreudlich wie wetter.de bietet aber auch umfangreiche Vorhersagen und Informationen an,  besonders die kostenlose 16-Tage-Vorhersage ist ein Highlight und bei der Nummer 1, wetter.de kostenpflichtig.

Platz 3. wetteronline.de ist eine auf den ersten Blick eine sehr sachlich wirkende Seite, mit zahlreichen weiterführenden Wetterinformationen. Allerdings stört die aggressive Art der Werbeeinbindung und die Seitenstruktur bzw. Übersichtlichkeit ist auch eher suboptimal. Besonderes in den Unterseiten, da hier die Hauptnavigation auf der linken Seite verschwindet und teilweise gegen Werbelinks ersetzt wird.

Fazit: Wetterseiten gibt es viele, unserer Meinung nach ist Wetter.de die Beste hiervon. Die Seite ist übersichtlich, funktional, umfangreich, informativ und liefert schnell die gewünschten Wetterdaten. Die nachplatzierten Seiten haben hier bereits Defizite in Umfang, Inhalt und Funktionalität.

Apple’s iPhone

August 11th, 2011

Seit Apple 2007 das erste iPhone auf den Markt brachte, ist es zu einer jährlichen Tradition unter den Technik-Begeisterten auf der ganzen Welt geworden, die Veröffentlichung der neuesten Generation des Smartphones herbeizusehnen und zu spekulieren, mit welchen Neuerungen der Apfel-Konzern sein Flaggschiff in diesem Jahr ausgestattet hat. Das iPhone setzte Maßstäbe. Es markierte den Beginn des Smartphone-Zeitalters und genießt Kultstatus. Die Belohnung: Apple verkauft jährlich mehr als 80 Millionen Exemplare. 50 Prozent aller benutzten Smartphones weltweit tragen den Apfel auf der Rückseite. Aber was macht den Reiz des iPhones aus?

Die Technik des iPhones
Das Apple-Smartphone funktioniert über einen Touchscreen, dessen sensible Oberfläche hohe Maßstäbe setzt. Das iPhone kommt deshalb mit einer Taste aus. Diese Menüstaste führt den Benutzer stets sicher zurück ins Hauptmenü des Betriebssystems iOS. Dort kann der User zwischen der Telefonfunktion, dem Schreiben von SMS, dem Verfassen von Notizen, technischen Dienstleistungen wie dem Einstellen einer Weckzeit, dem Führen eines Terminkalenders, der Benutzung der hochauflösenden Kamera oder dem Betrachten von Fotos und Videos wählen. Der hochauflösende Screen ist HD-fähig.

Doch der eigentliche Reiz des iPhones geht nicht von diesen Standard-Funktionen aus. Herzstück des iPhones ist seine Internetfunktion. Das Gerät ist standardisiert mit einem W-LAN-Adapter ausgestattet und kann folglich problemlos in ein kabellose Netzwerk eingebunden werden. Zudem ist das Smartphone UMTS-fähig, sofern man über einen entsprechenden Tarif seines Netzanbieters verfügt. Dies bedeutet, man kann mit dem iPhone problemlos Emails abrufen, über den Safari-Browser im Netz surfen und sogenannte Apps (Anwendungen) herunterladen. Diese Apps bescherten dem iPhone seinen Siegeszug.

Die Apps und das iPhone
Iphone-Apps sind Programme dritter Programmierer, die man über den App-Store des Smartphones aus dem Internet herunterladen kann. Sie treten sowohl in kostenpflichtiger als auch in kostenloser Form auf. Apps haben eine gänzlich unterschiedliche Ausrichtung. So gibt es viele Spiele in App-Form, aber auch Programme wie den Wetterdienst, einen Staumelder oder einen Filialfinder für den nächsten Supermarkt. Die Gesamtzahl der verfügbaren Apps ist längst sechsstellig geworden.

Der Reiz an den Anwendungen geht davon aus, dass sie aus dem Handy ein Multifunktionsgerät machen, dass sich den jeweiligen Erfordernissen anpasst. Im Zug wird das iPhone durch die Apps zur Spielkonsole, beim Joggen zum Trainingshelfer und im Auto zum Navigationssystem. Anders als auf den Geräten mit einem anderen Betriebssystem geht von den iPhone-Apps zudem keine Virengefahr aus, da Apple jede Applikation vor der Freigabe prüft. Häufig beklagen sich die User und die Programmierer der Apps über dieses rigide Verfahren, weil es die Veröffentlichung der Anwendungen verzögert. Zudem schließe der Konzern Programme aus, die ihm nicht gefielen, lautet ein häufiger Vorwurf. Der Effekt ist jedoch auch, dass die Apps bislang absolut sicher sind.

Twitter

August 9th, 2011

gehört neben Google und Facebook zu einer der meist besuchtesten Seiten im Internet. Das soziale Netzwerk dient dabei sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen zur Verbreitung diverser Informationen und Nachrichten (Tweets). Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, neue und interessante Kontakte zu knüpfen. Etwa 400 Mitarbeiter sind seit der Gründung von Twitter im Jahre 2006 mit der Pflege und dem Ausbau der Plattform beschäftigt.

Hinsichtlich der Bedienung gestaltet sich Twitter für die Nutzer als äußerst userfreundlich. Wird der Benutzer von anderen Usern des sozialen Netzwerks gefollowt, so kann er diese mittels Kurznachrichten mit einer maximalen Länge von 140 Zeichen auf dem Laufenden halten. Neben der Veröffentlichung des eigenen Lebens nutzen immer mehr Nutzer Twitter als Plattform für Diskussionen über aktuelle Themen aus sämtlichen Bereichen des Alltags. Wer beispielsweise immer aktuell über den Alltag einer Person des öffentlichen Lebens auf den Laufenden gehalten werden will, kann deren Tweets quasi abonieren. Alle Twitter-Inhalte sind entweder per Handy oder mittels Computer abrufbar.

Neben herkömmlichen Textnachrichten lassen sich auf Twitter aber auch Bilder und Videos um die Welt schicken. Wer einen Account bei Twitter besitzt, geht hierzu einfach auf die Seite von Twitpic und meldet sich dort mit seinem Twitter-Namen und seinem Passwort an. Somit stellt Twitter eine der modernsten Kommunikationsmöglichkeiten der heutigen Zeit dar.

Adobe Photoshop

August 9th, 2011

der Marktführer in der Bildbearbeitung. Photoshop ist ein Bildbearbeitungsprogramm aus dem Haus Adobe Systems und Teil der Adobe Creative Suite, ein Paket von Design- und Grafikprogrammen. Als Marktführer ist das kommerzielle Programm vor allem bei professionellen Anwendern im Grafikbereich beliebt. Verfügbar ist Adobe Photoshop für gängige Betriebssysteme von Microsoft Windows und Mac OS aktuell in der Version CS5 und CS5 Extended.

Entwickelt wurden die ersten Vorgänger von Photoshop im Jahre 1987 durch die Brüder Thomas und John Knoll. Zu Beginn lief es unter dem Namen Display, ehe es im Folgejahr in Image Pro umbenannt und im Paket mit Scannern der Firma Barneyscan XP herausgegeben wurde. Parallel zu dieser Entwicklung arbeitete Adobe an seinem Bildverarbeitungsprogramm Color Studio. Im Jahre 1988 begannen die Gebrüder Knoll und Adobe zu kooperieren und schlugen eine wegweisende neue Richtung in der Softwarebranche ein. Zuerst auf den Schwerpunkt “gescannte Bilder” ausgerichtet wurde 1990 die erste Version von Photoshop unter dem Namen Photoshop S1.0 veröffentlicht. Verschiedene Funktionen die in den Folgejahren in externer Software, zum Beispiel ImageReady, herausgegeben wurden, wurden letztlich nach und nach in der Hauptanwendung integriert. Ab der Version Photoshop CS2 ist nun der volle Funktionsumfang in einem Programm vereint. Auch die Namensbezeichnung hat sich bei dieser Version geändert. Diese geschah, um die Zugehörigkeit zur Adobe Creative Suite zu verdeutlichen. Diese Suite besitzt neben Photoshop noch weitere Adobe Programme, wie etwa InDesign, Dreamweaver oder Illustrator. Seid der Version CS4, die im September 2008 veröffentlicht wurde, war neben einer Vielzahl von nützlichen Funktionen zur Bildbearbeitung erstmals auch eine 64-Bit Variante für Windows-Rechner verfügbar. Erst ab der Version CS5 war eine solche Variante auch für Mac OS erhältlich. Das neuste Update von Photoshop CS5 ist seit April 2010 auf dem Markt und bietet neben geringen Aktualisierungen zusätzliche Optimierungen, die ein Arbeiten mit speziellen Tablet-Anwendungen erlaubt.

Photoshop ist im Laufe der Versionen zu einem sehr mächtigen Werkzeug geworden. Dieses gilt es gezielt einzusetzen, nur so lassen sich optimale Ergebnisse erzielen. Die Funktionsvielfält hält unzählige Möglichkeiten zur Bildverarbeitung für den Anwender bereit, von Bildkorrektur, Farbereichsbearbeitung, Farbtonänderungen bis zur Verfremdung der Daten durch Grafikfilter. Durch seine umfassenden Features und Erweiterungsmöglichkeiten hat sich Photoshop im bildverarbeitenden Bereich als Standard bewährt. Vor allem Fotografen schwören auf die Retusche ihrer Aufnahmen mit diesem Programm. Der private Anbieter schreckt meist vor den hohen Anschaffungskosten einer Vollversion zurück. Adobe hat deshalb für den privaten Bereich die Software Adobe Photoshop Elements eingeführt, welches für die Bildverarbeitung von Digitalkameras optimiert wurde. Im Vergleich zur Vollversion ist hier keine Bearbeitung im CMYK-Modus und in hoher Farbtiefe möglich. Zu erwerben ist Adobe Photoshop im Adobe Store als Download oder als Paket.

Facebook

August 8th, 2011

Das soziale Netzwerk Facebook stammt ursprünglich aus den USA, wird heute aber in aller Welt verwendet. Dort legt man sich ein Profil an und registriert sich unter vollem Namen, und man kann so viele Informationen über sich preisgeben, wie man möchte. Facebook dient nicht nur dazu, sich privat mit Freunden und Bekannten auszutauschen, sondern auch für allgemeine Mitteilungen und Informationsbeschaffung über Unternehmen und Aktionen.

Facebook - Kommunikation und Information
Facebook bietet eine Reihe von Möglichkeiten zur Kommunikation. Dazu gehören eine eigene Pinnwand, die ganz öffentlich oder nur den Freunden zugänglich sein kann. Dort posten Freunde oder noch unbekannte Nutzer Nachrichten, die alle Leseberechtigten einsehen und kommentieren können. Bei den Nachrichten handelt es sich nicht ausschließlich um Text, man kann auch eigene Fotos hochladen oder auf Seiten, Videos und anderen Content im Web verlinken. Möglich ist aber auch die Nutzung privater Nachrichten oder Gruppendiskussionen mit ausgesuchten Personen, sowie die Nutzung eines Chats. Dank der Möglichkeit, so viele oder so wenige Informationen über sich selbst einzugeben, wie man möchte, kann man andere über das eigene Leben informieren oder sie wissen lassen, was man gerade macht oder wo man sich befindet. Facebook ist damit eine umfassende Plattform für den Austausch aktuellster Informationen mit Freunden, Bekannten und vielleicht auch mit Arbeitskollegen, die man zur Freundesliste hinzufügt.

Vorsicht mit den Userdaten
Bei jeder Internetanwendung sollte man vorsichtig mit persönlichen Daten umgehen. Bei Facebook jedoch ganz besonders. Immer wieder tauchen in dem sozialen Netzwerk neue Einstellungen auf, die automatisch eingestellt werden und die die Nutzer manchmal gar nicht bemerken, die aber dafür sorgen, dass ihre Daten an Dritte geraten. Vor allem aber gibt es auf Facebook Anwendungen, die auf eine beträchtliche Menge an Daten zugreifen, die sie gar nicht benötigen würden - auch dabei kann man nie wissen, wer genau die eigenen Daten tatsächlich bekommt, auch wenn man den Zugriff durch Anwendungen erst genehmigen muss. Wer Facebook nutzt, sollte immer auf dem aktuellsten Stand sein, wenn es um den eigenen Datenschutz geht. Zudem sollte man sich genau überlegen, was man über sich selbst dort veröffentlicht, auch wenn die Einstellungen den Zugriff nur für Freunde gestatten. Auf Facebook tauchen immerhin ständig Lücken auf, die es Drittnutzern erlauben, darauf zuzugreifen.

Google

August 8th, 2011

eine Suchmaschine erobert die Welt. Wenn wir heute nach etwas suchen - egal ob es Informationen, Bilder oder andere Dinge sind - benutzt hierzu fast jeder von uns die Suchmaschine “Google”. Als größte Suchmaschine mit den höchsten Zugriffszahlen und den meisten Suchanfragen führt Google den Wettbewerb an. Andres Suchdienste wie Yahoo oder Bing sind dagegen nur von sehr geringer Bedeutung. Dabei lässt sich hinter dem schlichten Design kaum vermuten, wie viel die Seite eigentlich kann.

Neben der normalen Suche nach Wörtern und Themen bietet Google auch die erweiterte Suche an. So hat jeder User die Möglichkeit, die Suchmaschine noch effizienter und individueller für sich zu nutzen. Auch eine hervorragende Bildersuche gehört zum Angebotsrahmen. Für diejenigen, die einen fremdsprachigen Text verstehen wollen, wird ein Übersetzer geboten, der mit über 60 Sprachen vertraut ist. Auch exotischere Sprachen wie Hindi sind vertreten.

Mit GoogleAdSense hat jeder Seitenbetreiber die Möglichkeit, Geld durch die Suchmaschine zu verdienen. Sie schaltet Werbeanzeigen auf der Seite, die auf das jeweilige Thema zugeschnitten sind. Dabei verdient der Eigentümer mit jedem Klick ein wenig Geld.

Gemeinsam mit anderen, namhaften Firmen wurde außerdem die Betriebssoftware “Android” gegründet, die auf Linux basiert und beispielsweise für Smartphones und Notebooks konzipiert wurde. Mittlerweile bietet Google auch einen E-Mail-Service an.
Natürlich darf auch GoogleEarth nicht vergessen werden. Es ist der erste, virtuelle Städteplan. Somit ist es möglich, direkt vor dem PC an jedem Ort der Welt zu reisen, den man gern von oben sehen würde.

Das war aber noch nicht alles. Zahlreiche andere kleine Dinge erfreuen den Google-User jeden Tag erneut, auch wenn es nur die Anzeige der wichtigsten News ist - hundert weitere Projekete sollen noch im “Masterplan” der Entwickler enthalten sein. Das Angebot hat sich in den letzten Jahren immer mehr erweitert. Ein weiterer Beweis dafür ist Google+, ein soziales Netzwerk der Google-Betreiber, das als Konkurrenz gegen Facebook ins Rennen geht. Offenbar wird versucht, auch andere Bereiche des Internets zu revolutionieren.

Die mächtige Suchmaschine wurde 1998 von Sergey Brin und Larry Page gegründet und verschaffte nach ihrer Geburtsstunde noch keine Einnahmen. Mit der Platzierung von Werbung im Jahre 2000 begann Google sich zu rechnen. Im Jahre 2011 beläuft sich das Vermögen bereits auf 39 Milliarden Dollar - Tendenz steigend, denn Google machte 36 % mehr Gewinn als im Jahr zuvor. Auch die Google-Aktie steigt stetig.

Google zeigt sich immer stärker als Schmaschinen-Monopolist und übernimmt mit der Bereitstellung von über 28.000 Arbeitsplätzen einen wichtigen, gesellschaftlichen Nutzen. Es wird mit Spannung erwartet, welches Projekt Google als Nächstes starten wird.

Die wichtigsten Seiten im Internet

Juni 27th, 2011

Welches die wichtigsten Seiten im Internet sind, ist eine Frage, die nur jeder für sich selbst beantworten kann. Dennoch gibt es Analysen darüber, wie oft eine Seite im www aufgerufen wird, so dass man Hinweise darüber erhält, wie wichtig einer großen Anzahl von Nutzern welche Internet-Seiten sind. Die folgende Auflistung gibt einen kleinen Überblick über wichtige Webseiten und deren Inhalt.

Facebook
das soziale Netzwerk Facebook wird jeden Tag weltweit millionenfach “angesurft”. Man kann sich hier ein Profil erstellen und Dinge veröffentlichen, von denen man möchte, dass Freunde oder der Rest der Welte (je nach Datenschutzeinstellung), sie erfahren können. Man selbst sieht die Veröffentlichungen von anderen ebenfalls und kann darauf reagieren. So kann man mit alten Bekannten in losem Kontakt bleiben, mit Freunden in regem Austausch sein oder verlorene Freunde wiederfinden.

Google
ist eine Suchmaschine, mit der man nach bestimmten Inhalten im Internet suchen kann, in dem der User Suchbegriffe eingibt. Google zeigt daraufhin Webseiten in bestimmter Reihenfolge an, in der diese Suchbegriffe enthalten sind. Sucht man z.B. ein Restaurant in Hamburg, kann man beide Begriffe eingeben und findet somit Seiten über Restaurants in Hamburg, Bewertungen von Restaurants sowie die Websites der Restaurants selbst.

YouTube
auf YouTube kann jeder Hobbyfilmer oder Profi, Videos ins Internet stellen und die Clips anderer anschauen. Durch diese Vielfalt gibt es über fast alles, seien es ernste Themen, aktuelle Berichte wie Bilder von Handykameras bei Demonstrationen, witzige Videos, Musikvideos, Kinofilm- oder TV-Inhalte, Videos bei YouTube.

Wikipedia
bei Wikipedia handelt es sich um ein Online-Lexikon. Die Beiträge werden von Mitgliedern verfasst, die Bewertungen und Änderungen ebenfalls. So kann es zu einzelnen Fehlern kommen, auf der anderen Seite ist die Fehlerquote im Normalfall gering und die Aktualität für andere lexikalische Dienste nicht zu erreichen. Teilweise gibt es Minuten nach einem Ereignis einen Eintrag bei Wikipedia über selbiges.

Twitter
über dieses soziale Netzwerk kann man kurze Nachrichten bzw. Texte im Internet veröffentlichen. Twitter wird oft genutzt, um kurze Gedanken ins Netz zu stellen und eine Reaktion anderer zu erhalten.

Ebay
ist eine Auktionsplattform, auf der man quasi alles ersteigern oder direkt kaufen kann. Die Produkte sind in Kategorien geordnet und somit leicht aufzuspüren.

Amazon
bei Amazon werden vor allem Bücher, elektronische Medien und andere elektronische Artikel verkauft. Inzwischen hat sich das Angebot aber erweitert, so dass auch Haushaltsbedarf, Kleidung und viele weitere Produkte dort verkauft werden.

Facebook

Juni 24th, 2011

Facebook ist ein soziales Netzwerk – also eine Internetplattform, die zum erhalten, knüpfen und pflegen von sozialen Kontakten dient – und am 4. Februar 2004 gegründet wurde. Bis heute haben sich über 600 Millionen Nutzer weltweit angemeldet womit Facebook das größte soziale Online-Netzwerke weltweit ist.

Benutzer können sich auf Facebook ein Profil unter Angabe von E-Mail Adresse, Vor- und Nachname, Geschlecht sowie Geburtsdatum erstellen. Der Beitritt ist kostenlos. Es ist zwar möglich, sich einen Fantasienamen zu anzueignen, allerdings wird ausführlich darauf hingewiesen, dass Facebook den richtigen Namen fordert. Es kommt hin und wieder zur Löschung von Nutzerprofilen, die einen offensichtlichen Decknamen benutzen. Das Nutzerprofil ist eine aufrufbare Seite die eine Art Steckbrief darstellt. Hier stehen Informationen und Bemerkungen zum Nutzer, die er dort einträgt. Dieser Steckbrief enthält auch ein Portrait, sofern eines eingefügt wird.

Der Nutzer kann nun andere Leute mittels einer Suchfunktion suchen und ihnen eine Freundschaftsanfrage stellen oder von ihnen welche empfangen. Befreundete Personen haben – persönlich konfigurierbaren – Zugang zur eigenen Profilseite. Über diese können Personen auf Facebook Neuigkeiten und Nachrichten austauschen. Allerdings sind diese für jeden, der mit diesen Personen befreundet ist zu sehen. Privatere Angelegenheiten können daher über ein Nachrichtensystem ausgetauscht werden, dass nur von Absender und Adressat eingesehen werden kann. Für direkte Kommunikation steht ein Chat zur Verfügung.

Um der eigenen Identität auf Facebook mehr Farbe zu verleihen können sich User Gruppen oder Interessengemeinschaften anschließen, an verschiedenen Quizzen oder Spielen teilnehmen und andere Personen zu selbigen einladen, Informationen über Interessen und Musikgeschmack eintragen und vieles mehr. Auch kann auf öffentliche Veranstaltungen aufmerksam gemacht werden. Vergesslichen Leuten kann Facebook helfen, rechtzeitig zum Geburtstag der Freunde zu gratulieren.

Auch sprachtechnisch ist Facebook bestens ausgestattet und bietet Versionen in nahezu jeder Sprache an, wem also das Englische des Originals nicht liegt, kann problemlos ins Deutsche wechseln. Ideal ist Facebook für alle, die Bekannte und Freunde in entlegeneren Gegenden oder im Ausland haben und so einfacher mit diesen in Kontakt bleiben können.

Trotz der hohen Popularität und des weiten Angebots für den User steht Facebook zunehmend in der Kritik: Datenschutztechnisch ist das soziale Netzwerk eine der unverlässlichsten Organisationen. 2011 wurde Facebook deshalb mit dem „Big Brother“ Award ausgezeichnet. Facebook nutzt Userdaten zu Werbezwecken und steht im Verdacht, diese an Dritte zu verkaufen. User, die das nicht wollen, können dies in ihren Einstellungen bezüglich Konto und Privatsphäre einstellen, Facebook gibt sich aber nicht wirklich Mühe, darauf aufmerksam zu machen. Wer also Wert auf Datenschutz legt und keine Bekannten im Ausland hat, mit welchen die Kommunikation mittels Facebook um ein Vielfaches erleichtert wird, sollte sich die Teilnahme an der Onlinecommunity lieber zweimal überlegen.

Apple Kult und Kommerz

Juni 23rd, 2011

Ganze 666,66 Dollar kostete der erste Apple I, dessen Produktion nur mäßig in Gang kam. Erst mit dem Apple II, der 1977 auf den Markt kam, gelang dann der Durchbruch: Zuvor war Apple eine geschäftliche Verbindung mit Xerox eingegangen und fügte seinem Computer als entscheidende neue Komponente nun eine grafische Benutzeroberfläche zu. Es folgten der Apple Lisa und schließlich der Apple Macintosh (1984).

1976 von Steven Jobs, Steven Wozniak und Ron Wayne gegründet, gelang es der Firma Apple sich immer wieder gegen den stärksten Konkurrenten, Microsoft und Bill Gates, zubehaupten; mittlerweile sieht es so aus, als hätten beide Firmen einen Großteil der Marktsegmente durch klare Abgrenzung untereinander aufgeteilt.

Produkte
Als All-in-one-Computer wird der iMac bezeichnet, der wie alle Apple-Produkte durch seine Design-Elemente – hier zum Beispiel die rahmenlose Glasplatte – hervorsticht. Das flache Gehäuse birgt neben dem Display auch den Prozessor, die Grafikkarte, die Festplatte sowie Arbeitsspeicher und optisches Laufwerk. Die Displaygröße (bis 27“) lässt den iMac zu einem auffälligen Blickfang in jedem Büro werden. Und damit der Kreativität keine Grenzen gesetzt sind, gibt es eine magische Maus dazu, die mit einer berührungsempfindlichen Oberfläche versehen ist – wer mag, kann diese auch gegen einen magischen Trackpad austauschen. Als mobile Geräte werden das Macbook und der Macmini angeboten.

Während Apple-Computer eher in Chefetagen und in Büros von gut verdienenden Freiberuflern zu finden sind, hat der Hype um iPhone und iPod auch Geringverdiener ergriffen. Obwohl das iPhone in Deutschland zunächst an überteuerte Mobilfunkverträge gekoppelt war, wurde es bis 2009 rund eine Million mal verkauft; aufgrund seines hohen Preises und der Vertragsbindung ist neben dem offiziellen Markt rasch ein Handel mit importierten vertragsfreien iPhones entstanden, die durch Jailbreak- und Unlock-Verfahren voll funktionstüchtig gemacht werden.

Kult um Kommerz
Ein Mac gilt als der Mercedes unter den Computern, gleichgültig, ob er fahrtüchtiger ist als andere Produkte oder nicht. Wie dem Stern kommt dem Apple-Byte vor allem Status-Funktion zu: Er symbolisiert die Erfolgsstory seines Besitzers. Beim iPhone verhält es sich komplizierter: Hier ist quasi eine Parallelwelt derer entstanden, die auf die Luxuswelt ein wenig verächtlich herabsehen, und sich dennoch deren Instrumente bedienen. Denn während die einen das iPhone haben müssen, um ihren Erfolg zu demonstrieren, verlangen die anderen danach, um ihre technische Versiertheit zu demonstrieren; häufig scheint dies mit einem trotzigen Aufbegehren gegen Apples restriktive Firmenpolitik verbunden. Kult um Kommerz kann so vielfältig sein – notwendig ist er nicht.